Bundespräsident Horst Köhler tritt zurück

  • Was neues aus der Politik:


  • War das net gestern schon? :D

  • eigentlich schade...
    dabei hat er doch nur ausgesprochen, was andere politiker denken - und nicht zu sagen wagen! ^^
    weil es "political incorrect" wäre...

    Wo bleibt denn nur mein zweibeiniger Dosenöffner?

  • Köhler ist beleidigt...er zieht von dannen,sich aus dem Amte zurück. Und tschüss. Kann er keine kritik vertragen - muss er seine Sachen tragen.
    Seine Tätigkeit als Bundespräsident war gut, aber wer sich ,wegen Äußerungen zum Afghanistan-krieg, beleidigt fühlt und gegen-Meinugen nicht annehmen kann, muss weg.!!
    Ministerpräsident Christian Wulff ist sympatisch und hat ,meiner Meinung ,mehr Chrakterstärke und Meinungskapazität. „Herr Gauck vertritt keine Parteiinteressen. Er blickt über den Tellerrand hinaus und mahnt.“ Deshalb bedauert die SPD-Frau, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nicht auf den SPD-Vorschlag eingegangen ist, Gauck als gemeinsamen, parteiübergreifenden Kandidaten vorzuschlagen.


    Kanzlerin Merkel hat verzichtet. Sie setzt auf die Mehrheit des sogenannten bürgerlichen Lagers in der Bundesversammlung. Dieses verfügt über 649 Sitze. Das sogenannte linke Lager von SPD, Grünen und Linkspartei verfügt in der Bundesversammlung über 583 Sitze. 623 Stimmen sind notwendig, um bereits im ersten Wahlgang den Bundespräsidenten zu küren. Jedoch rechnen SPD und Grüne damit, dass ihr Kandidat der Mehrheit von CDU/CSU und FDP in der Bundesversammlung Stimmen abjagen kann. „Davon gehe ich aus“, betont SPD-Abgeordnete Ziegler. Denn der Rostocker Gauck wird nicht allein in Mecklenburg-Vorpommern sowie bei SPD und Bündnisgrünen geschätzt, sondern ebenfalls bei FDP und CDU. Optimistisch stimmt Ziegler, dass bei der Wahl des Bundespräsidenten auch Abgeordnete aus den Landtagen ein Wörtchen mitzureden haben.


    Der Linken Tackmann geht das nicht weit genug. „Ich hätte es lieber, wenn der Bundespräsident vom Volk gewählt wird.“ Dies sei angesichts des Wahltermins 30. Juni aber nicht mehr zu schaffen, so Tackmann. Zudem glaubt die Linke, dass ihre Partei mit dieser Forderung allein dasteht. Das ist aber gar nicht der Fall. Zumindest einzelne Politiker sehen das ähnlich, wie der einstige Ministerpräsident von Sachsen, Kurt Biedenkopf. Der CDU-Mann sprach sich gestern ebenfalls für eine Direktwahl des Bundespräsidenten durch das Volk aus

    Ein Danke freut mich und macht Bock auf weitere Uploads.!

  • da muss ich dir recht geben serienjunkie71 wer in der politik ist solte meiner ansicht auch mit kritik umgehen können und wenns hart auf hat kommt den schwan..z einziehen und nix wie weg das sinkende schiff verlassen in meinen augen hat der in diesen punkten versagt

  • Na das sind mal wieder die, die keine Ahnung haben und den Gegnern alles Nachplappern.


    Er ist nicht zurückgetreten, weil Kritik kam, sondern weil die Kritik seine Äußerung verfälschte. Durch diese Verfälschung kommt dann wieder vorwurfvollere Kritik, die Mann schon sehr Negativ aufnehmen kann.


    So viel von mir dazu ;)