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    • Sub gum - Holländisches Reisgericht

      Zutaten für 4 Portionen:

      300g Schweinenacken (oder Lachse, wer es gerne mager mag)
      50g Sellerieknolle
      1 Stange Porree
      100g Weißkohl
      4EL Olivenöl (Oder irgendein Öl, ist quasi egal)
      1/4l Fleischbrühe
      200g Langkornreis
      1EL Speisestärke
      1/2EL Brauner Zucker
      1/2Teel. Ingwerpulver
      1Teel. Salz
      1Schuß Weinessig

      Das Fleisch in Würfel schneiden (Nicht zu grob).
      Den Sellerie schälen und Würfeln (schön klein!).
      Die Lauchstange im oberen drittel halbieren, Erdreste auswaschen und die Wurzel abschneiden. Dann in dünne Scheiben schneiden.
      Den Kohl ebenfalls in Scheiben schneiden, ggf. noch halbieren.
      Fleisch anbraten, danach das Gemüse dazu und die Fleischbrühe hinterher.
      Das nun 30 Minuten bei schwacher Hitze und zugedeckt köcheln lassen. Gelegentlich umrühren und evtl. Flüssigkeit nachgießen. Danach sollte ca 2,5mm Flüssigkeit am Pfannenboden verblieben sein.
      In der Zwischenzeit den Reis nach den eigenen Volieben kochen.
      Die Speisestärke mit dem braunen Zucker, dem Ingwerpulver, dem Salz, dem Essig und etwas Wasser anrühren.
      Die Fleischsoße damit binden und aufkochen lassen.

      Die Menge der Zutaten muss man evtl. auch nach den eigenen Bedürfnissen etwas anders abschätzen lernen. Der eine mag es lieber mit mehr Soße, der andere weniger, oder doch mehr Kohl. Mandeln kann man auch noch mit einbringen, wenn man mag. Viel falsch machen kann man eigentlich nicht.

      Das ganze schmeckt im ersten Moment sehr befremdlich, Sellerie wird ja eher seltener verwendet und Ingwer schmeckt dem westeuropäischen Gaumen auch eher seltsam, aber bisher haben alle meine Freunde, denen ich das vorgesetzt habe hinterher mehr als einmal nachnehmen wollen. :)

      Viel Spaß beim ausprobieren.
    • ähhh, kennt ihr diese griechischen Spieße ? Die sind genial. Besonders das Gewürz.
      Wisst ihr vielleicht , wie man das Zeug zubereiten kann? - und wie das Gewürz heißt? :)
    • ähh nein..... wie heißen die dinger noch....... achja , Souvlaki

      hab schon ziemlich viel aus dem internet ausprobiert , es hat aber immer ziemlich besch..... eiden geschmeckt
    • Lieblingsrezept : REICHE RITTER :-)

      Zutaten :
      8 Scheibe/n Weißbrot oder Toast, altbacken
      6 EL Marmelade oder Nuss-Nougat-Creme
      375 ml Milch
      1 EL Zucker
      1 Pkt. Vanillezucker
      4 Eier
      ½ Pkt. Zitronen-Schale, abgerieben
      100 g Semmelbrösel
      100 g Butter
      Zucker
      Zimt
      Salz

      Zubereitung :
      4 Brotscheiben mit Nutella bzw. Marmelade bestreichen, mit restlichen Scheiben belegen. Verquirle die Milch, Zucker, Vanillezucker, Eier, Zitronenschale und Salz! Die Doppeldecker-Brötchen durch die Masse ziehen und wenige Sekunden voll saugen lassen. Dann in Semmelbrösel wenden. Erhitze Butter, brate darin die reichen Ritter von beiden Seiten ca. 3 Minuten goldgelb knusprig an. Vor dem Servieren mit Zimt & Zucker bestreuen.
    • R.L.S;8081 wrote:

      Asiatische Küche, ohne Pilze


      1 Stange Lauchzwibeln
      2 Paprika (Rot und Grün)
      ca. 3 Möhren (am Besten in streifen Schneiden damit sie nicht so Hart sind)
      ca. 50g Nüsse (nicht gesaltzen, wenns geht)
      eine Messerspitze Koriander
      1 Knoblauchzehe
      ein Esslöffel Sojasoße
      eine halbe flasche Sweet-Chilli Soße (am besten von Mambo-Garden(keine Angst bekommt man überall!))
      und ca. 3 Hänchenbrust (je nach dem wie viel Fleisch ihr wollt)


      So gehts:
      In einer Großen Pfanne oder Wock das Fleisch anbraten und mit Pfeffer, sowie Paprikapulver Würzen. Danach gebt ihr die klein geschnittene Paprika, Zwiebeln, Nüsse und Möhren dazu. Den Knoblauch und den Koriander nicht vergessen ! nach ein paar minuten gebt ihr ca. 2 Esslöffel Wasser dazu und ein Esslöffel Sojasoße. Jetzt kommt die Halbe flasche Sweet-Chilli Soße dazu. Gut umrühren. Und noch eine minute Kochen lassen.

      Fertig !

      P.S. Am besten ihr esst dazu Chinesische Nudeln dazu.




      Super lecker!

      Das kann ich jedem nur empfehlen!:p

      Vor allem liebe ich es, wenn Nüsse in einem Gericht drin sind!

      Lisa S.: "Ich bin die Eidechsenkönigin!"
    • hi,
      mal was leckeres zur vorspeise aus Griechenland Tsatsiki

      Ideal für den Sommer zum Grillen

      Man kann es so Essen oder ------> oder so................
      passt zu Brot, Knäckebrot, Kartoffel, Möhren, geht auch zum Chips drine Tippen, habs auch gerne zu Fisch, oder was auch lecker ist gefühlte Paprika oder Tomaten usw. probiert es einfach selber aus schmeckt echt lecker.

      Tsatsiki

      Zutaten

      Für 6-8 Personen
      Zutaten:
      800g Naturjoghurt
      1 grosse Salatgurke
      3 Knoblauchzehen
      1 EL Weinessig
      2 EL Olivenöl
      2 Zweige Minze
      Salz

      Zubereitung arbeitszeit ohne einkaufen ca. 25Min

      1 - Den Joghurt in ein Tuch geben und gut abtropfen lassen.
      Anschliessend in eine Schüssel geben.
      2 - Die gurke waschen, schälen und raspeln.
      Mit einem Teelöfel Salz mischen und etwa 15 Minuten stehen lassen.
      Das entstandene Wasser abgiessen.
      Den Knoblauch schälen und zerdrücken.
      3 - Die Gurken zum Joghurt geben und unterrühren.
      Den Knoblauch unterrühren.
      Essig und Olivenöl verrühren und unter den Joghurt heben.
      4 - Den Tsatsiki mit Salz abschmeken und abgedeck etwa 15 min kühl stellen.
      Die Minze waschen, trockenschütteln und die Blättchen abzupfen.
      Den Tsatsiki mit Minze garnieren und Fertig.

      Wünsche nen guten Hunger

      mit freundlichen grüssen
      Fossil
    • hi,
      @root
      ja kanste auch machen, mach ich auch so...... nur haben nicht alle gerne soviel Knoblauch, für den otto normalverbraucher ist das gerade richtig, für mich zuwenig.
      man kann auch noch ein wenig mit dem Gewüz spielen, aber das muss jeder für sich selber rausfinden wie es ihm schmeckt,

      mit freundlichen grüssen
      Fossil
    • Fossil;11810 wrote:

      hi,
      @root
      ja kanste auch machen, mach ich auch so...... nur haben nicht alle gerne soviel Knoblauch, für den otto normalverbraucher ist das gerade richtig, für mich zuwenig.
      man kann auch noch ein wenig mit dem Gewüz spielen, aber das muss jeder für sich selber rausfinden wie es ihm schmeckt,

      mit freundlichen grüssen
      Fossil


      da muss soviel knobi rein, bis du das ganze bahnabteil für dich allein hast^^

      mfg root
    • root;11834 wrote:

      da muss soviel knobi rein, bis du das ganze bahnabteil für dich allein hast^^

      mfg root


      *grübel*woher weist du das ich gerne Bahnfahre,
      jo Furzen ist meine spezialität wenn ich Knoblauch oder Zwiebeln gegessen habe. dan noch ein Red Bull, und alle flüchten wie vom Teufel Verfolgt................

      mfg Fossil
    • hi,
      Ihr Hobbyköche
      hab da noch was leckeres

      Lauchstrudel

      Zutaten für den Strudelteig
      250 Gramm Weissmehl
      2 dl Milch
      1 Ei
      60 Gramm flüssige Butter
      1 Prise Salz
      Mehl zum Auswallen
      1 Küchentuch
      Zubereitung
      Mehl und Salz mischen, 1 dl Milch, das zerklopfte Ei und zwei Drittel der flüssigen Butter
      beifügen, den Teig mischen und dann kneten, bis er elastisch ist. Unter einer heiss
      ausgespülten Schüssel rund eine halbe Stunde ruhen lassen.
      Die restliche Milch und die restliche flüssige Butter mischen und zur Seite stellen
      Zutaten für die Füllung
      1 gehackte Zwiebel
      2 Knoblauchzehen fein geschnitten
      3 grosse Stangen Lauch in feine Scheiben schneiden, waschen und gut trocknen
      1 grosses Rüebli in feine Streifchen (Julienne) schneiden
      200 Gramm Halbrahmquark
      3 Eier
      Salz, Pfeffer, Muskatnuss
      Etwas Butter zum andünsten des Gemüses
      Zubereitung
      Butter in der Pfanne erhitzen, die gehackte Zwiebel und die geschnittenen Knoblauchzehen
      beigeben, dünsten bis es gut riecht, aber keine Farbe annehmen lassen, den Lauch und die
      Rüebli beigeben und alles gut durchdünsten. Dann auskühlen lassen.
      Der erkalteten Masse Halbfettquark und die zerschlagenen Eier beigeben, mit Salz, Pfeffer,
      Muskat und eventuell etwas granulierter Bouillon gut würzen.
      Den Strudelteig auf einem bemehlten Küchentuch auswallen, dann in alle Richtungen fein
      ausziehen, aufpassen, dass es keine Löcher gibt, den Teig mit der Milch-Butter-Mischung (1
      dl Milch, 20 Gramm flüssige Butter) bestreichen. Die Füllung auf den untersten Teil des
      Teigs geben und mit Hilfe des Küchentuchs aufrollen. Die Enden nach unten einschlagen, den
      Strudel mit dem Verschluss nach unten auf das Backblech legen. Ideal ist, wenn ein
      Backpapier verwendet wird. Mit der restlichen Milch-Butter-Mischung besteichen und im
      Ofen – untere Hälfte – bei 180 Grad ca. 40 Minuten backen.
      Zum Strudel passt ein Salat aus roter und weissem Chicoree,
      garniert mit Äpfel, und Nüssen, und Frischen Gartenkräuter

      Mahlzeit

      freundliche Grüsse Fossil
    • hi,
      und noch was Leckeres

      Kalbssteak mit Apfelscheiben

      Zutaten Für 4 Personen
      4 grosse Kalbssteak
      40 Gramm Bratbutter oder Olivenöl
      4 Schalotten, wer keine hat, 4 kleine Zwiebeln sind auch ok
      1 Zwei Thymian
      1 Zwei Rosmarin
      Salz und Pfeffer
      2 säuerliche Äpfel, schälen und in Scheiben schneiden
      1 Essl. Brauner Zucker
      1 Essl. Butter
      1 Deziliter Bier
      Zubereitung
      Die Steaks mit Olivenöl oder Bratbutter bestreichen, in einer Bratpfanne rundum anbraten, die
      Schalotten oder Zwiebeln und die Kräuterzweige beigeben, das Ganze für vier bis fünf
      Minuten in den 160 Grad heissen Backofen stellen. Vorsicht! Nur mit einer Bratpfanne,
      welche dies auch zulässt, sonst Fleisch und Zutaten in eine feuerfeste Form umschichten, mit
      Salz und Pfeffer würzen.
      Für die Apelscheiben Butter in einer Pfanne schmelzen, den Zucker beigeben, leicht
      karamelisieren, die Apfelscheiben beigeben, mit Bier ablöschen und weich dämpfen.
      Die Steaks mit den Apfelscheiben garnieren und zusammen mit Nudeln – vielleicht sogar mit
      selbst gemachten – servieren.

      Mahlzeit

      freundliche Grüsse Fossil
    • hi,

      und noch was Leckeres

      Rosmarinkartoffeln

      Zutaten
      So viel frische Kartoffeln schälen, wie benötigt
      Öl, früher wurde Sonnenblumen- oder Erdnussöl verwendet, heute greift frau eher zu
      Olivenöl
      Frische Rosmarinzweige
      Salz
      Und wers mag, einen bis zwei Bund frische Frühlingszwiebeln
      Dazu Löwenzahl, sofern dieser noch nicht vorhanden ist, Nüssli- oder Ruccolasalat, am
      besten mit einem Himbeerdressing
      Zubereitung
      Die geschälten Kartoffeln in Scheiben schneiden, eine Auflaufform mit Öl auspinseln,
      Kartoffeln in die Form geben, salzen, die frischen Rosmarinzweige darauf legen, mit Öl
      beträufeln und in den auf 220 Grad vorgeheizten Backofen geben.
      Wers mag, nach rund 40 Minuten die in Viertel geschnittenen Frühlingszwiebeln dem Rand
      entlang verteilen und die Rosmarinkartoffeln fertig backen.
      Dazu den Salat reichen und fertig ist eine einfache, aber trotzdem sehr schmackhafte Mahlzeit.

      Mahlzeit

      freundliche Grüsse Fossil
    • hi,

      und noch was Leckeres

      Öpfelchüechli mit Vanillesauce

      Zutaten
      4 säuerliche Äpfel – ideal sind Boskop
      3 Eier
      5 Essl. Mehl
      etwas Bier, Salz, Zimt und Zucker
      Öl oder Fett zum Ausbacken
      Zubereitung
      Die Äpfel schälen, Kerngehäuse ausstechen, Äpfel in nicht zu dünne Scheiben schneiden, mit
      Zitronensaft beträufeln und etwas Zimt darüber streuen. Die Eier trennen, Zucker und Eidotter
      leicht verrühren, etwas Bier dazu geben und anschliessend das Mehl darunter heben. Das
      Ganze soll ein kompakter Teig, der sich gut mischen lässt, ergeben.
      Das Eiweiss zu festem Schnee schlagen. Dazu ein Tipp: Bevor das Eiweiss in die Schüssel
      gegeben wird, diese mit einer Zitronenhälfte ausreiben. So wird die Schüssel fettfrei und der
      Eischnee wesentlich luftiger. Etwas Salz hilft ebenfalls, dass der Eischnee leichter geschlagen
      werden kann.
      Das geschlagene Eiweiss vorsichtig unter die Dottermasse heben, die Apfelscheiben durch
      den Teig ziehen, in heissem Fett oder Öl ausbacken, auf Küchenpapier legen und im
      Zimtzucker wenden.
      Vanillesauce
      ½ Liter Rahm
      2 Teelöffel Vanillezucker
      5 Eidotter
      50 Gramm Zucker
      Rahm und Zucker aufkochen, Eidotter mit Zucker schaumig schlagen, den aufgekochten
      Rahm dazu geben und auf ganz kleiner Flamme (darf nicht kochen) so lange schlagen, bis
      eine dickflüssige Sauce entsteht.

      Mahlzeit

      freundliche Grüsse Fossil

      so das wars dan wohl....
    • Auch wenns eigentlich immer Gefühlssache mit dem Würzen is, schmeiss ich ma mein Chili-Rezept in die Runde

      250g Lamm-Hackfleisch
      1 Hand voll Schickenwürfel
      1 kl Dose Kidney-Bohnen
      1 Dose Mais
      1 Pk Knorr-/Maggifix für Chili (wichtig, keine anderen Sorten ;) )
      1-2 Handvoll Röstzwiebeln

      Jetzt kommts ganz nach Gefühl und Geschmack:

      Chilipulver
      Rosenscharfe Paprika
      gebrochene Paprika (gibts beim türkischen Futterdealer eurs Vertrauens)
      Salz
      frisch gemahlener, schwarzer Pfeffer
      Maggi
      Herbes de Provence
      Currypulver
      Tabasco
      Wochester Sauce
      gemahlener, getrockneter Knoblauch

      -----------------------------------

      Schinkenwürfel anbraten (in beschichteter Pfanne ohne Öl), dann Hack dazugeben. Alles gut anbraten und schliesslich mit Wasser ablöschen (siehe Anleitung auf dem Fix-Zeug :D )
      Fix-Zeug hinzugeben und alles gut verrühren.
      Bohnen und Mais mit klarem Wasser abwaschen, abtropfen lassen und hinzugeben.
      Nach Belieben nachwürzen und aufkochen lassen.

      Ich ess mein Chili ausschliesslich aus ner Holzschüssel mit nem Holzlöffel ... Styl muss sein ;)
      Dazu empfehle ich, je nach Würzungsgrad, einen zünftigen Schluck Milch :D
    • Wie konnte ich diesen thread bisher nur übersehen:confused: Na ja, da die Jahreszeit schon wieder soweit ist, eine Zufallsentdeckung aus dem vorletzten Herbst.

      Vorgeschichte: vor Jahren hab ich mich entschlossen, das Essen auf das umzustellen, an was sich der Mensch in Jahrhunderttausenden gewöhnt hat (Ackerbau und damit die Kohlehydrat-Mast gits seit 8-9000 Jahren, der letzte evolutionäre Entwicklungsschritt liegt mindestens 3x solange zurück). Also Eiweiß-betont, Kalorien-Pegelung über Fette, Kohlenhydrate eher sporadisch [das war schwer - bin ein echter Kartoffel-Vernichter gewesen]. Zum Thema Eiweiß bieten sich (neben Fleisch) diverse Hülsenfrüchte an, aber für die schnelle Küche? Lange Zeit gab es überall Weiße Bohnen / Linsen mit Suppengrun(-Alibi) in Dosen, plötzlich eher selten zu finden. Nun, vor zwei Jährchen fand ich einen Laden, der nicht nur diese beiden, sondern auch grüne Erbsen m.SG im Vorrat hat. Daraus entwickelte sich - benannt nach dem alten Hit von Jupp Schmitz "äzze bunne linse, dat sinn se, dat sinn se..." - folgende ganze Packungen verbrauchende

      Kölner Suppe

      300-500 gr MischHack mit Kümmel scharf anbraten. Kurz vor 'durch' auf mittlere Hitze, etwas Boden im Topf freiräumen und Tomatenmark entsäuern. Das Ganze mit 200 gr Kräuter-Frischkäse vermengen und Chili drüber. Wenn der Käse größtenteils geschmolzen ist, jeweils eine Dose Bohnen, Linsen, Erbsen (kompletter Inhalt, nix vorher abgießen) in den Topf. ¼-½ Stunde warmziehen lassen. Platte aus. Mit Sojasauce [gebraut, nicht dieses Chemiezeugs] abschmecken.
      Mahlzeit.
      Nach gewisser Zeit empfiehlt sich ein portionsweises Erhitzen in der Mikrowelle.

      Portionierung:
      Kümmel: kann. Ist bei der Verdauung behilflich. Ich nehm so 15-25gr
      Tomatenmark: ist wichtig. Bei mir so 1-2 geh. EL
      Chili: muß zumindest schmeckbar sein. Ich liebe scharfe Sachen (auch wg des niedrigen Blutdrucks, hat generell viel Positives), also 3-5 geh.TL Pulver. Und bitte schön richtigen Chili, nicht dieses leicht würzige rote Sägemehl wie üblich.

      Vorsicht: Suchtgefährdend! Da sind schon einige angesteckt worden...
      ne schöne jrooß, sj_rolak
      .
      314 Kekse
      -----<upl oads>----------------------<DL-Probleme? >--------------------
    • Mein Lieblingsrezept:

      Wiener Schnitzel

      Für 4 Personen: 4 bleistiftdicke Doppelscheiben aus der Kalbsnuß, die an der einen Längsseite noch zusammenhängen (jeweils ca. 120 bis
      150 g) oder aus dem Frikandeau, der Oberschale, Salz, Pfeffer, Muskat,
      2 gehäufte EL Mehl, 2 Eier, ca. 100 g Semmelbrösel (Paniermehl), Schweine- oder Butterschmalz zum Ausbacken

      Zartes Fleisch mit der glatten Seite eines Fleischklopfers oder mit der flachen Klinge eines breitschneidigen Messers vorsichtig flachklopfen – die Scheiben sollten dann etwa vier Millimeter dünn sein. Sollte das Fleisch mehr elastisch als mürbe sein, energisch klopfen, bis sich die Fasern entspannen. Sie jedoch nicht zerstören. Falls der Metzger sie nicht bereits entfernt hat, die Haut rundum mit einem spitzen Messer einritzen, damit sich die Schnitzel in der Hitze nicht wölben. Das Fleisch erst unmittelbar vor dem Zubereiten salzen, pfeffern und mit Muskat würzen. Drei Teller bereitstellen: einen für das Mehl, einen anderen für die verquirlten Eier und schließlich einen für die Semmelbrösel. Semmelbrösel kann man übrigens ganz leicht selber machen: Trockenes, übriggebliebenes Weißbrot, nach Belieben natürlich auch Graubrot oder Vollkornbrot, im Mixer, in der guten alten Semmelbröselreibe von der Großmutter oder mit Hilfe eines Nudelholzes auf einem Backblech zerkleinern. Dabei mit Klarsichtfolie zudecken, damit die Brösel nicht in der Gegend herumfliegen. Das Fett zweifingerhoch in einer großen Pfanne erhitzen. Erst jetzt die Schnitzel zuerst in Mehl wenden, alles Überschüssige abschütteln, bevor man sie im Ei dreht und zuletzt in die Brösel legt und wendet, bis sie überall davon überzogen sind. Die Brösel vorsichtig andrücken, damit sie besser haften. Die Schnitzel sofort ins heiße Fett legen, das nunmehr aufrauschen soll. Nur so viele Schnitzel auf einmal hineinlegen, wie bequem nebeneinander schwimmen können. Immer wieder an der Pfanne rütteln und so die Schnitzel bewegen, dabei sollte heißes Fett immer wieder über die Oberfläche schwappen – das ist wichtig, damit die Panierung aufgehen und sich über dem Fleisch wölben kann. Soufflieren nennt das der Fachmann. Nach einer Minute sollte die Unterseite golden gebräunt sein, dann das Schnitzel wenden und auch die andere Seite unter Rütteln bräunen. Wenn nötig, die Schnitzel im
      100 Grad heißen Ofen wenige Minuten warm halten, dafür jedoch auf keinen Fall übereinanderlegen, weil sonst die Kruste aufweicht. Zusammen mit einem Zitronenschnitz servieren.

      Außerdem passen dazu verschiedene Salate, zum Beispiel Kraut-, Gurken-, Kartoffelsalat und Salat aus roter Bete.

      Bon appétit